Ente

Content Image
rate gaste
BESONDERHEITEN

langer und flacher Schnabel

DURCHSCHNITTLICHE LEBENSDAUER

3–7 Jahre

GEWICHT

1,5 – 2,5 kg

VERBREITUNGSGEBIET

Zugvogel

NAHRUNG

Gräser, Wasserpflanzen, Fische, Insekten, kleine Amphibien, Würmer und kleine Weichtiere

Enten sind Wasservögel

Der Begriff „Ente“ wird für eine Vielzahl von Arten aus der Familie der Anatidae verwendet. Sie sind Wasservögel, kleiner als ihre Verwandten – Schwäne und Gänse – und leben sowohl in Süß- als auch in Salzwasser. Es gibt viele Arten, die meisten davon sind Zugvögel.

Die meisten Enten haben einen langen, flachen Schnabel, den sie zum Gründeln benutzen. Sie haben eine vielfältige Ernährung: Gräser, Wasserpflanzen, Fische, Insekten, kleine Amphibien, Würmer und kleine Weichtiere.

Viele Enten verlieren während der Mauser ihre Flugfähigkeit. Während dieser Zeit ziehen sie sich in geschützte Gebiete mit reichlich Nahrung zurück. Die Mauser findet meist vor dem Beginn des Vogelzugs statt.

Tauchenten (Aythyinae) und Meeresenten ernähren sich unter Wasser. Damit sie besser tauchen können, sind sie schwerer gebaut, was ihnen das Fliegen erschwert.

Die zur Unterfamilie Anatinae gehörenden Enten (darunter auch Hausenten) ernähren sich an der Wasseroberfläche, können aber auch unter Wasser lebende Tiere fressen, solange sie diese mit dem Hals erreichen können, ohne komplett zu tauchen.

Selbst wenn ihr Schnabel klein ist, können manche spezialisierte Arten sogar größere Fische schlucken.